Genoveva-Gymnasium
Köln
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Testimonials – Schülermeinungen zum Indienaustausch

„Ich bin zwischen zwei Kulturen, der türkischen und der deutschen, aufgewachsen, weswegen ich dachte, ich würde schon alles kennen. Als ich jedoch in Indien war, wurde mir klar, dass die Welt noch viel mehr zu bieten hat und ich nur einen kleinen Bruchteil dieser und ihrer Kulturen kannte. Mir wurde klar, dass es viele Unterschiede aber eben auch Gemeinsamkeiten zwischen den Kulturen und den Menschen auf der Welt gibt.
Der Indien-Austausch war für mich eine Möglichkeit, etwas über mich selbst und andere Menschen zu erfahren und mir neue Blickwinkel und Denkweisen anzueignen.“

Asya Akbas, Schülerin

 

„Ich fand den Austausch sehr schön, da ich eine komplett andere Kultur kennen gelernt habe und ich z.B. auch nicht wusste, was für eine wichtige Rolle Religion in Indien spielt. Mein Austauschpartner hat einen kleinen Schrein bei sich zuhause und seine Mutter hat jeden Tag morgens gebetet.
Meiner Mutter gefiel der Austausch ebenfalls, da sie eine komplett andere Kultur kennen gelernt hat und der Austauschpartner sehr sympathisch war. Der Kontakt zwischen unseren Familien wurde auch intensiv gehalten, von beiden Seiten aus. Insgesamt war sie sehr zufrieden und würde den Austausch auch wiederholen.“

Damla Sert, Schülerin

 

„Der Indien-Austausch war eine einmalige Erfahrung für mich. Dort habe ich eine völlig andere Kultur kennen lernen können, welche sehr interessant und beeindruckend war. Außerdem bin ich der Meinung, dass ich mir in diesen zwei Wochen sehr viel von den Indern abgucken konnte, wie zum Beispiel Ihre Gastfreundlichkeit.
Ich hoffe, sie finden weitere Sponsoren, sodass weitere Schüler unserer Schule die Chance haben diese, einzigartige Erfahrung zu erleben.“

Leonard Zubel, Schüler

 

„In Indien gewesen zu sein ist eine Erfahrung, die ich nie wieder in meinem Leben vergessen werde. Ich glaube, dass sie mich zu einem offeneren Menschen gemacht hat. Einen anderen Alltag kennen zu lernen war für mich sehr interessant und hat mich über meine eigene Lebensweise nachdenken lassen.“

Aleyna Ögül, Schülerin

 

„Der Indienaustausch war für mich wie eine Brücke. Zunächst war ich etwas ängstlich und doch sehr neugierig auf das, was mich auf der anderen Seite erwarten würde. Mit kleinen und doch mutigen Schritten wagten es meine Mitschüler und ich, in eine komplett andere Kultur einzutauchen. Wir überquerten die Brücke langsam, aber sicher und waren beeindruckt von dem, was uns willkommen hieß: Freundschaft.
Menschen, die uns ihre Türe öffneten, uns beibrachten, dass unabhängig davon, aus welcher Kultur oder Religion ein Mensch stammt, er immer noch Mensch bleibt. Ich trat in Kontakt mit Menschen, mit denen ich niemals sonst hätte sprechen können. 
So erschloss sich uns eine Idee von Gemeinsamkeit: Das Prinzip der Menschlichkeit. 
Und das alles wurde uns nur durch das Austauschprogramm ermöglicht. Aus diesem Grund hoffe ich darauf, dass auch weitere Klassen die Möglichkeit bekommen können, ihren Horizont zu erweitern.“

Esma Sakalli, Schülerin

 

„Ich würde mich sehr freuen, wenn auch andere Schüler die Möglichkeit hätten an solch einer Fahrt und so einer einzigartigen Erfahrung teilnehmen zu können.
Sehr oft denke ich noch an die Zeit, die wir da hatten und bemerke in manchen Situationen, dass mich die Fahrt verändert hat. Du lernst aus deiner eigenen Komfortzone herauszutreten und machst Erfahrungen, die du nie wieder machen kannst. Du gehst mit in den Unterricht und lernst  den Alltag eines Indischen Schülers kennen und leben. Zudem erkennt man auch, inwiefern sich unsere Leben unterscheiden und die meisten haben so gut wie alles bei ihrer Rückkehr angefangen zu hinterfagen oder wertzuschätzen, weil sie erfahren hatten, dass nicht alles so selbstverständlich ist, wie es für uns scheint. Ich stehe immer noch in Kontakt mit meiner Austausch-Partnerin und wir haben uns versprochen, dass wir uns mindestens noch zweimal sehen werden: einmal in Deutschland und einmal in Indien.“

Rana Celik, Schülerin