Technik
Curriculum des Faches Technik
Das Curriculum des Faches Sport steht hier zum Download bereit:
- Sekundarstufe I
- Leistungsbewertung
Das Unterrichtsfach Technik am Genoveva-Gymnasium Köln
Seit dem Schuljahr 2019/2020 ist das Fach Arbeitslehre Technik reguläres Unterrichtsfach im Wahlpflichtbereich II ab der Klasse 8. Darüberhinaus wird es im Rahmen der Inklusion und als AG angeboten. Damit ist das Geno eines von zwei Gymnasien in Köln, die Technik als Unterrichtsfach anbieten.
Inhaltsfelder sind
- Fertigungsprozesse,
- Sicherheit am Arbeitsplatz,
- Schaltungstechnik,
- Automatisierung,
- Mobilität,
- Bautechnik,
- Kommunikations- und Digitaltechnik.
Der Schwerpunkt liegt im Unterricht auf dem Machen, dem Herstellen verschiedener Werkstücke. Die Schülerinnen und Schüler erlernen dabei Bearbeitungsmethoden für verschiedenste Werkstoffe mithilfe unterschiedlicher Werkzeuge, Maschinen und Techniken.
Die Ausstattung am Genoveva-Gymnasium Köln ist hochwertig. Es werden ausschließlich Werkzeuge verwendet, die für den professionellen Einsatz geeignet sind. Für das Fach stehen ein Vorbereitungsraum und ein Werkraum zur Verfügung.
Technik-Nachrichten vom Genoveva-Gymnasium
Wenn Technik auf Kunst trifft
Im Rahmen der Projekttage am Geno bauten Schüler und Schülerinnen der Klassen 9 und 10 unseres Gymnasiums gemeinsam Hochbeete – unterstützt von zwei engagierten Lehrkräften (Frau Opitz und Herrn Müller), die für Anleitung und Sicherheit sorgten.
Schon bei der Vorstellung des Projekts war die Begeisterung spürbar: Jeder einzelne Schüler zeigte Interesse und Vorfreude. Die Planung war durchdacht, die Zeichnungen überzeugend, und das benötigte Material stand bereit.
Tag 1 begann vielversprechend in der Werkstatt. Das Holz wurde sorgfältig bearbeitet, sodass keine Verletzungsgefahr bestand. Die Ausstattung war vollständig – sogar Ziehmesser waren vorhanden – und die Verarbeitung verlief reibungslos.
Am zweiten Tag wurde es herausfordernder. Die Beteiligung nahm etwas ab, der Fortschritt verlangsamte sich, und es gab Momente, in denen kaum gearbeitet wurde. Die Pausen waren freiwillig, abgesehen von einer großen Pause zur Konzentrationserholung. Zweifel kamen auf: War dieses große Projekt in so kurzer Zeit überhaupt zu schaffen? Dennoch hielten viele durch – einige arbeiteten aktiv, andere beobachteten und lernten dazu.
Besonders hervorzuheben ist die „Profi-Gruppe“, die mit Geduld und Ausdauer zahlreiche Fragen und kleinere Missgeschicke meisterte. Auch wenn sie manchmal gereizt wirkten – wir sind schließlich alle nur Menschen. Gleichzeitig darf man die Einsteiger nicht vergessen: Sie überraschten mit ihrem Einsatz und trugen wesentlich zum Fortschritt bei. So wandelten sich die Zweifel am Ende des zweiten Tages langsam in Hoffnung.
Am dritten Tag wurde dann alles gegeben. In nur fünf Stunden wurde mehr geschafft als an den Tagen zuvor. Aus dem „hoffnungslosen Beet“ wurde ein echtes Gemeinschaftswerk, auf das alle stolz sein können. Jeder nahm etwas mit – sei es handwerkliches Geschick, Geduld oder wertvolle Erfahrungen. Doch am wichtigsten sind die Erinnerungen: an Teamarbeit, Freude und ein Ergebnis, das sich sehen lassen kann.
Ein besonderes Highlight: Trotz des Zeitdrucks schaffte es die Mädchengruppe der 9. Klasse, das gesamte Treppenhaus vom Haupteingang bis ganz nach oben zu streichen – eine beeindruckende Leistung, die viel Kreativität und Ausdauer erforderte.
Fazit: Es ist etwas Schönes entstanden – und jeder kann mit Stolz sagen: Wir haben das gemeinsam geschafft!
Mitwirkende:
Juli 9B
Ina 9B
Alma 9B
Gökçe 9B
Dilay 9B
Kübra 9B
Aybüke 9B
Kevser 9B
Julia 10B
Keyhan 10A
Sahand 10A
Alihan 10A
Aldar 10A
Majd 10B
Dimitri 10B
Helene 10B
Lilya 10B
Annika 10B
Ole 10B
Lamar 10B
Dyar 10B
Ilhan 10B
Milan10B
Osayawemwen10B