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Geno bekräftigt Engagement gegen Diskriminierung

Erstellt von Felix Bjerke |

Mit überwältigender Zustimmung hat die Schulgemeinschaft des Genos ihr Engagement gegen Diskriminierung erneuert: Über 97 Prozent aller Mitglieder sprachen sich erneut klar für die Werte des Netzwerks Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage aus. Anlass dafür war, dass nach zehn Jahren keine der Personen, die 2016 die ursprüngliche Selbstverpflichtung unterzeichnet hatten, noch an der Schule tätig ist. Die erneute Bekräftigung setzt ein starkes Zeichen für ein respektvolles und vielfältiges Miteinander.

Seit dem Beitritt zum Netzwerk im Jahr 2016 hat das Geno intensiv von diesem Engagement profitiert. Mehr als 70 Workshoptage für Schülerinnen und Schülern, zwei pädagogische Fortbildungstage für das Kollegium mit über 30 externen Gästen – darunter der Bildungswissenschaftler Karim Fereidooni – sowie die langjährige Zusammenarbeit mit Transaidency, 180° Wende und dem NS-Dokumentationszentrum Köln zeigen, wie lebendig und nachhaltig das Thema Courage an der Schule verankert ist.

Darüber hinaus entstanden zahlreiche weitere Projekte und Veranstaltungen, die das Bewusstsein für Vielfalt, Toleranz und Zivilcourage stärken. Die erneute Selbstverpflichtung der Schulgemeinschaft knüpft an diese erfolgreiche Arbeit an und setzt ein deutliches Zeichen: Das Geno bleibt ein Ort, an dem Diskriminierung keinen Platz hat.

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