Genoveva-Gymnasium Newsletter

Wie immer ist viel los am Genoveva-Gymnasium im Frühling 2019

 

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Interessierte,

vor fast einem Jahr, im Mai 2018 hat mein Vorgänger Marco Lohmann die Schule verlassen, um selbst Schulleiter zu werden. Nun endlich ist diese freie Stelle wieder neu besetzt.

Wer ist die neue stellvertretende Schulleiterin?
Mein Name ist Susanne Gehlen, ich bin als stellvertretende Schulleiterin seit dem 15. April im Dienst. Ich freue mich sehr darüber, dass ich nun hier sein darf!

Wo kommt die stellvertretende Schulleiterin beruflich her?
Ich unterrichte die Fächer Deutsch und Wirtschafts­­­­wissenschaften bzw. Sozial­wis­sen­schaften (Sowi). Ich habe viele Jahre am Berufskolleg unterrichtet. Dort habe ich in der gymnasialen Ober­stufe Grund- und Leistungskurse in Deutsch zum Abitur ge­führt, habe Höhere Handels­schülerinnen und -schüler zum Fachabitur geführt und saß für Auszubildende mit in diversen Prüfungsausschüssen der IHK (Industrie- und Handelskammer). Den Bildungsgang der Veran­stal­tungskaufleute habe ich in den letz­ten Jahren geleitet. Entsprechend dem Berufsbild organisieren diese Klassen viele echte Projekte für externe Auftraggeber. Mal sehen, was von diesen Erfah­rung­en für das Genoveva-Gymnasium interessant wird.

Was möchte die stellvertretende Schulleiterin für das Genoveva-Gymnasium?
Ich bringe 23 Jahre Schulerfahrung, Wissen über Lerntheorien, Offenheit und Ideen für diese Schule mit. Ich sehe, dass das Genoveva-Gymnasium eine be­son­de­re Schule in einem beson­de­ren Stadt­teil ist. Den Stadtteil Mülheim kenne ich von un­ter­schiedlichen Aktivitäten her: Als Bahn­fahrerin aus Nippes komme ich immer mal wieder über den Mülheimer Bahnhof und täglich über den Wiener Platz. Ich besuche re­gel­mäßig das Schauspielhaus auf dem Carlswerk-Gelände. Mit der „Stunksitzung“ im E-Werk in der Schanzenstraße startet für mich die Karnevalssession. Gerne besuch­e ich die türkischen und kurdischen Restaurants und Cafés in der Keupstraße; im Sommer sitze ich auch mal im Carlsgarten. Beide Birlikte-Festivals 2014 und 2015 habe ich miterlebt: ich fand sie großartig und war vor allem beim ersten emotional wirklich berührt. In dieser quirligen Umgebung eine Schule zu führen, ist auf jeden Fall immer span­nend! Den Austausch zwischen Schu­le und dem Leben im Stadtteil finde ich wichtig.
Bei allem, was diese Schule macht, muss für mich allerdings eine Frage im Mittel­punkt stehen: Was haben die Schüler­in­nen und Schüler davon? Welche Erfahrungen mach­en sie? Welches Wis­sen erwerben sie? Welche Kom­pe­tenz­en werden gefördert? Denn der Bildungsauftrag für Schulen lautet:

Die Schülerinnen und Schüler sollen insbesondere lernen

  1. selbständig und eigenverantwortlich zu handeln,
  2. für sich und gemeinsam mit andere zu lernen und Leistungen zu er­bring­en,
  3. die eigene Meinung zu vertreten und die Mei­nung anderer zu achten, (…)
  4. mit Medien verantwortungs­bewusst und sicher umgehen können. (Schulgesetz NRW, §2 Abs.6)

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